„Eine Website kostet ab 500 Euro.“ Wer im Internet sucht, findet Angebote in allen Preisklassen — von der Pauschal-Seite bis zum sechsstelligen Projekt. Beides ist legitim, aber die Spanne verwirrt. Dieser Beitrag räumt mit dem Preis-Mythos auf und zeigt, woraus sich ein seriöses Angebot zusammensetzt.
Was in einem Angebot steckt
Der Preis einer Website ist im Kern der Preis für drei Dinge: Konzept, Umsetzung und Verantwortung. Ein Konzept heißt: Ihre Kunden verstehen, was Sie anbieten, und wissen, wie sie Sie erreichen. Die Umsetzung heißt: Design und Technik, die auf jedem Gerät sauber funktionieren. Verantwortung heißt: Die Website geht nicht einfach „live“, sie bleibt es auch — durch Updates, Sicherheit und Erreichbarkeit.
Ein günstiges Angebot spart meist am ersten Punkt, manchmal am zweiten und fast immer am dritten. Das muss nicht falsch sein — wer nur eine digitale Visitenkarte braucht, ist damit gut beraten. Wer über seine Website Kunden gewinnen will, braucht mehr als eine Visitenkarte.
Warum wir mit Festpreisen arbeiten
Offene Stundenzettel machen niemanden glücklich. Deshalb kalkulieren wir jedes Projekt vorab als Festpreis: Sie wissen von Anfang an, was Ihre Website kostet — und was nicht. Zusätzliche Wünsche werden vorher transparent besprochen, nie stillschweigend aufgeschlagen.
Und ein ehrlicher Hinweis: Eine Website ist kein Endprodukt, sondern ein Begleiter. Software wird weiterentwickelt, Bedrohungen entstehen neu, Inhalte altern. Wer das einplant, spart langfristig — wer es ignoriert, zahlt später mehr.
Sie möchten wissen, was Ihr Projekt kosten würde? Im kostenlosen Erstgespräch klären wir Umfang, Zeitrahmen und Preis — unverbindlich und ohne Fachjargon.